Letzte Änderung: 28.10.2017
 

Presseartikel:

Wiesbadener Kurier/Wochenblatt 29.09.2016
Erika Noack zeigt ihre Luftaufnahmen im Rathaus in der Schau „Stadt im Aufbruch“
WIESBADEN - Drei- bis fünfmal im Jahr geht Erika Noack in die Luft. „Das Wetter muss gut sein, und sowohl der Pilot als auch ich müssen Zeit haben.“ Seit gut zehn Jahren fotografiert Noack Wiesbaden und seine Baustellen von oben und hat dabei die Veränderung der Stadt dokumentiert. Einen kleinen Ausschnitt ihrer Aufnahmen zeigt sie jetzt in ihrer Ausstellung „Stadt im Aufbruch“ im Foyer des Rathauses.
http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/erika-noack-zeigt-ihre-luftaufnahmen-im-rathaus-in-der-schau-stadt-im-aufbruch_17346785.htm


FOTOAUSSTELLUNG IM RATHAUS
So sah und sieht Wiesbaden aus
Wie die Stadt an vielen Ecken einmal ausschaute und heute daherkommt, belegen die Fotografien von Erika Noack. Teile ihrer umfangreichen Sammlung gibt es ab Samstag kostenfrei im Rathaus zu sehen. Merkurist erzählte sie von ihrem Hobby.
„Stadt im Aufbruch – gestern und heute“: So heißt die Ausstellung von Erika Noack, die am Dienstag im Foyer des Rathauses Eröffnung feiert. Doch schon ab Samstag kann dort jeder kostenfrei durchlaufen.
https://merkurist.de/wiesbaden/geschichte/so-sah-und-sieht-wiesbaden-aus_rFc


Frankfurter Rundschau vom 13.09.2016
Stadt im Aufbruch
Fotografin Erika Noack zeigt Wiesbadener Epochen im Rathaus.
Die Wiesbadener Hobbyhistorikerin und -fotografin Erika Noack zeigt vom 24. September bis 6. Oktober im Rathausfoyer, Schlossplatz 6, die Ausstellung „Stadt im Aufbruch – gestern und heute“.
Diese umfasst Bilder von Umbrüchen und Epochen der Stadtentwicklung. Der Blick zurück auf städtebauliche Großprojekte von ihrem Anfang bis zum Abschluss rufe das oft bereits fast vergessene „Vorher“ wach und mache deutlich, dass es das „Nachher“ stets gründlich zu bedenken gilt, heißt es in der Ankündigung.
http://www.fr-online.de/wiesbaden/wiesbaden-stadt-im-aufbruch,1472860,34737944.html


05.09.2016
Ausstellung „Stadt im Aufbruch – gestern und heute“ im Rathaus
Die Wiesbadener Hobbyhistorikerin und Hobbyfotografin Erika Noack zeigt vom 24. September bis 6. Oktober im Rathausfoyer, Schloßplatz 6, die Ausstellung „Stadt im Aufbruch – gestern und heute“. Zu sehen ist die Ausstellung während der Öffnungszeiten des Rathauses, montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 15 Uhr.
http://www.focus.de/regional/wiesbaden/wiesbaden-ausstellung-stadt-im-aufbruch-gestern-und-heute-im-rathaus_id_5896214.html


22.08.2016
Ausstellung im Foyer des Rathauses Wiesbaden:
Stadt im Aufbruch – gestern und heute
Städtebauliche Veränderungen im Wiesbaden der letzten zehn Jahre
Diese außergewöhnliche Ausstellung umfasst 150 Fotos, fast ausschließlich Luftaufnahmen, die einmalige Überblicke und Einblicke von Gebäude-Ensembles oder ganzen Quartieren ermöglichen.
Aus der Vogelperspektive können  Gebäude, Häuserreihen wie  (Groß-)Baustellen, völlig anders wahrgenommen werden. Der Privathistorikerin und Luftbild-Fotografin Erika Noack, die auch beruflich mit Immobilien zu tun hat,  liegt dabei besonders am Herzen, den  gewaltigen Kontrast städtebaulicher Veränderungen von Gestern und Heute in Wiesbaden innerhalb eines recht kurzen Zeitfensters von gerade mal 10 Jahren aufzuzeigen.
http://rhein-main.eurokunst.com/erika-noack-zeigt-in-150-bildern-stadt-im-aufbruch-gestern-und-heute-ab-24-09-2016-im-wiesbadener-rathaus/

 

Wiesbadener Kurier/Wochenblatt vom 25.06.2016

Wahres Bilderbuch des Historismus? ? Die Hobbyhistorikerin Erika Noack hat die Geschichte der Wilhelmstraße aufgearbeitet

WIESBADEN - In der Kaiserzeit war sie die Flaniermeile für Wiesbadens Kurgäste und die Via triumphalis für Kaiser Wilhelm II., wenn er im Mai die Kurstadt besuchte: die Wilhelmstraße. Benannt ist sie aber nicht nach dem Kaiser, sondern nach Herzog Wilhelm von Nassau (1792-1839). Die Franzosen nannten sie den „Boulevard de Wiesbaden“, der Ausdruck „Rue“, den ihr die Wiesbadener seltsamerweise gaben, ist unzutreffend. Denn um eine „Gasse“ handelt es sich nicht, sondern um Wiesbadens Prachtstraße Nummer eins.

Der Geschichte der Wilhelmstraße, die zuerst Alleestraße hieß, ist Erika Noack, leidenschaftliche Hobbyhistorikerin und im Hauptberuf Immobilienhändlerin, auf den Grund gegangen. Unter dem Titel „Wiesbadener Straßengeschichten. Die Wilhelmstraße“ ist jetzt im Thorsten Reiß Verlag ein 340 Seiten dicker Band mit zahlreichen historischen Abbildungen erschienen.
http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/wahres-bilderbuch-des-historismus--die-hobbyhistorikerin-erika-noack-hat-die-geschichte-der-wilhelmstrasse-aufgearbeitet_17022442.htm

Von Erika Noack

Wiesbaden: Historie und Architektur des Gerichtsgebäudes 

WIESBADEN - Von 1873 bis 1874 wurde an der Albrechtstraße das neue Kreisgerichtsgefängnis erbaut. Für den Bau hatte man deswegen ein so großes Grundstück erworben, um dort auch ein neues Land- und Amtsgerichtsgebäude zu errichten. Durch diese Nähe wären Rechtsprechung, Urteilsfindung und Strafvollzug als (räumliche) Einheit dargestellt. Der Bauplatz schloss unmittelbar mit seiner Südseite an das Gefängnisgrundstück an und wurde östlich von der Moritz-, westlich von der Oranienstraße und nördlich von einer kurz zuvor eröffneten, 15 Meter breiten Straße (der heutigen Gerichtsstraße) begrenzt. …

Quelle: WK 14.12.2015

 http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/wiesbaden-historie-und-architektur-des-gerichtsgebaeudes_16467125.htm


Von Gaby Buschlinger
Wiesbadener Vergangenheit Geschichten und Geschichte
Ein Buch der Hobbyhistorikerin Erika Noack zeigt die Entwicklung der Friedrichstraße.
Bücher über die Wiesbadener Vergangenheit voller historischer Ansichten gibt es bereits etliche. „Aber dieses Buch schließt eine Lücke“, sagt der Wiesbadener Verleger Thorsten Reiß. Denn die Hobbyhistorikerin und Hobbyfotografin Erika Noack hat sich in ihrem Erstlingswerk „Wiesbadener Straßengeschichten – Die Friedrichstraße“ nicht einem Wahrzeichen oder einer Epoche gewidmet, sondern einer Verkehrsachse. „Viele Fotos und seltene Aufnahmen, die noch nie veröffentlicht wurden, sind darin enthalten“, schwärmt Reiß, der erst einmal 750 Exemplare drucken ließ. Oft stehen historische Ansichten aktuellen Aufnahmen zum Vergleich gegenüber.
http://www.fr-online.de/wiesbaden/wiesbadener-vergangenheit-geschichten-und-geschichte,1472860,20879268.html

Frankfurter Rundschau vom 03.03.10

Fußgängerzone Wiesbaden
Kaufhäuser erobern die Kirchgasse
Von Erika Noack
Von Beginn an gab es in der Kirchgasse beides: Wohnhäuser und Geschäfte. Hier wandelten Alt und Jung, Arm und Reich.
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/?em_cnt=2374946

Frankfurter Rundschau vom 13.03.09

Von Erika Noack
Schwalbacher Straße: Vom Feldweg zur Verkehrsachse
Wo früher Wiesen und Gärten waren, verläuft heute die Schwalbacher Straße. Die Hauptverkehrsachse unserer Tage war vor 300 Jahren noch ein Feldweg, der erst im Jahr 1817 als Verbindungsstraße für die Infanteriekaserne in die Stadt ausgebaut wurde.

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/1689192_Schwalbacher-Strasse-Vom-Feldweg-zur-Verkehrsachse.html

Frankfurter Rundschau vom 13.03.09
Von Erika Noack
Schwalbacher Straße: Von der Allee zur Geschäftsmeile
Die ursprünglich zweigeschossigen Häuser an der Schwalbacher Straße wurden ab Mitte des 18. Jahrhunderts meist aufgestockt und die Toreinfahrten überbaut. Die Alleestraße entwickelte sich immer mehr zu einer beliebten Geschäftsstraße.

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/1689191_Kulturdenkmal-Wartburg-Theater-in-der-Swing-Bar.html

Frankfurter Rundschau vom 15.01.09
Von Erika Noack
Schlachthof Wiesbaden
Von der Spedition zum Kulturzentrum
Das Schlachthof-Areal am Bahnhof hat eine lange Geschichte. Hier standen die Fauthsche Ölmühle, die Spedition Adrian und der städtische Schlachthof. Inzwischen ist der Schlachthof ein Kulturzentrum geworden, das seinen Besuchern Konzerte mit Top-Bands wie "The Hives" oder "Sportfreunde Stiller" bietet.

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/1659514_Von-der-Spedition-zum-Kulturzentrum.html