Letzte Änderung: 19.04.2017
Presseartikel:

Wiesbadener Tagblatt vom 06.05.2009
Ruine mitten im Quartier
Die Schäden am Parkhaus Coulinstraße mitten in der Innenstadt sind offenbar doch wesentlich gravierender als bisher angenommen. Die Gefahren für die Nutzer sind wohl so hoch einzuschätzen, dass jetzt 125 der 400 Parkplätze dauerhaft für die Autofahrer gesperrt werden mussten. Das teilte der zuständige Liegenschaftsdezernent Detlev Bendel mit.
Erika Noack, vielen Wiesbadenern auch bekannt als Architektin, die im neuen Künstlerviertel einige Projekte umsetzte, nutzte jetzt einen Rundflug über die Stadt, um den Ist-Zustand einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu dokumentieren. "Wiesbaden verändert sich", sah die Fachfrau natürlich auch von oben und griff zur Kamera. Viele dieser Luftbilder werden demnächst im Internet zu sehen sein (siehe dazu auch unser nebenstehendes Interview).

http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3739081&ausgabe=10

Wiesbadener Tagblatt vom 06.05.2009
Mit der Kamera
Wiesbaden zu fotografieren, Veränderungen festzuhalten, der Geschichte einzelner Straßen oder Gebäude nachzuspüren - das ist die große Leidenschaft der Immobilienmaklerin Erika Noack. Jetzt hat sie zum dritten Mal einen privaten Rundflug genutzt, um die Stadt aus einer ganz speziellen Perspektive mit der Kamera festzuhalten.

http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3738422&ausgabe=10

Wiesbadener Kurier vom 20.03.09
Die Bullenställe in der Schwalbacher Straße wurden abgelöst durch Wohnhäuser und Geschäfte
Wo früher Wiesen und Gärten waren, verläuft heute die Schwalbacher Straße. Die heutige Hauptverkehrsachse war um das Jahr 1700 ein Feldweg. Wie viel sich an dieser Straße bis heute getan hat und was noch geplant ist, war Thema eines Vortrags von Erika Noack. 

http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3677512&ausgabe=2

Wiesbadener Tagblatt vom 20.03.09
Vom Feldweg zur Achse
Straßen erzählen von Geschichte. Und sie erzählen Geschichten. Es gibt Menschen, die wissen von beidem zu erzählen. Erika Noack ist ein solcher Mensch. Im Stadtverordnetensaal rückte die leidenschaftliche Hobby-Stadthistorikerin am Mittwoch Abend die Schwalbacher Straße in den Mittelpunkt eines spannenden Vortrags.

http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3677136&ausgabe=10

Frankfurter Rundschau vom 13.03.09
Von Erika Noack
Schwalbacher Straße: Vom Feldweg zur Verkehrsachse
Wo früher Wiesen und Gärten waren, verläuft heute die Schwalbacher Straße. Die Hauptverkehrsachse unserer Tage war vor 300 Jahren noch ein Feldweg, der erst im Jahr 1817 als Verbindungsstraße für die Infanteriekaserne in die Stadt ausgebaut wurde.

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/1689192_Schwalbacher-Strasse-Vom-Feldweg-zur-Verkehrsachse.html

Frankfurter Rundschau vom 13.03.09
Von Erika Noack
Schwalbacher Straße: Von der Allee zur Geschäftsmeile
Die ursprünglich zweigeschossigen Häuser an der Schwalbacher Straße wurden ab Mitte des 18. Jahrhunderts meist aufgestockt und die Toreinfahrten überbaut. Die Alleestraße entwickelte sich immer mehr zu einer beliebten Geschäftsstraße.

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/1689191_Kulturdenkmal-Wartburg-Theater-in-der-Swing-Bar.html

Frankfurter Rundschau vom 15.01.09
Von Erika Noack
Schlachthof Wiesbaden
Von der Spedition zum Kulturzentrum
Das Schlachthof-Areal am Bahnhof hat eine lange Geschichte. Hier standen die Fauthsche Ölmühle, die Spedition Adrian und der städtische Schlachthof. Inzwischen ist der Schlachthof ein Kulturzentrum geworden, das seinen Besuchern Konzerte mit Top-Bands wie "The Hives" oder "Sportfreunde Stiller" bietet.

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/1659514_Von-der-Spedition-zum-Kulturzentrum.html

Wiesbadener Tagblatt vom 17.12.08
Von Erika Noack
Zigarren-Engel, Kliniken und die Kinderbewahranstalt
Die ganze Bandbreite einer innerstädtischen Lebensader wurde im vorigen Jahrhundert an der Schwalbacher Straße sichtbar
Wo heute die Schwalbacher Straße ist, war im Jahr 1700 noch ein Feldweg. Erst im Jahr 1817 wurde die heutige Hauptverkehrsader zu einer richtigen Straße. Tagblatt-Autorin Erika Noack spürte Geschichte und Entwicklung der Schwalbacher Straße nach.

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/meldungen/4949706.htm

Wiesbadener Tagblatt vom 16.12.08
Von Erika Noack
Ein Feldweg wird erwachsen
Erst im Jahre 1817 begann die Entwicklung der Schwalbacher Straße
Wo heute die Schwalbacher Straße ist, war im Jahr 1700 noch ein Feldweg, erst im Jahr 1817 wurde die heutige Hauptverkehrsader zu einer richtigen Straße. Tagblatt-Autorin Erika Noack spürte Geschichte und Entwicklung der Schwalbacher Straße nach.

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/meldungen/4948783.htm

Wiesbadener Tagblatt vom 12.11.08
Von Erika Noack
Vom Melonenberg bis zur Kultur
Die wechselvolle Geschichte des Wiesbadener Schlachthof-Geländes
WIESBADEN Zwischen dem Hauptbahnhof und dem alten Schlachthofgebäude soll der seit langem geplante "Kulturpark Salzbach-Aue" entstehen. Die Geschichte des alten Schlachthaus- und Viehhofgeländes ist spannend.

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/4918118.htm

Allgemeine Zeitung vom 29.07.08
Sonntags morgens auf Motivsuche
Erika Noack stellt Innenstadtfotos aus seltener Perspektive ins Internet / Blick vom R+V-Hochhaus
jv. "Ich möchte Wiesbaden aus Perspektiven zeigen, die normale Bürger sonst nicht sehen können", sagt Kurier-Leserin Erika Noack, die mit Hingabe ihre Bildergalerie im Internet pflegt.

http://www.allgemeine-zeitung.de/region/wiesbaden/meldungen/4826444.htm

Wiesbadener Tagblatt vom 28.03.08
Von Erika Noack
Wo einst die Frösche quakten
Das Neubauvorhaben "Dernsche Höfe" - ein geschichtlicher Rückblick
Wieder steht eine Veränderung im Stadtbild von Wiesbaden an: Das denkmalgeschützte alte Polizeipräsidium an der Friedrichstraße wird saniert, statt des 50er-Jahre-Baus an der Marktstraße wird ein Neubau entstehen und die Baulücke an der Mauergasse wird geschlossen. So sollen die "Dernschen Höfe" entstehen. Im Mittelalter an und jenseits der Stadtmauern gelegen, kann das Areal in der Folgezeit eine interessante Geschichte seiner Bebauung vorweisen.

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/meldungen/4764722.htm

Wiesbadener Tagblatt vom 19.12.07
Von Erika Noack
Einst die Martha von den Hesselbachs
Im künftigen Künstlerviertel erinnern geplante Straßennamen an bedeutende Frauen
Der bauliche Fortschritt bei der Erschließung des künftigen Künstlerviertels macht sichtbare Fortschritte. Inzwischen nehmen weitere Straßen im Quartier Gestalt an. In der Maria-Sibylla-Merian-Straße, der Allee im Künstlerviertel, die den Stadtteil von Norden her erschließt, sind sogar bereits die ersten Straßenlaternen installiert worden.

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/meldungen/5081697.htm

Wiesbadener Tagblatt vom 24.08.07
Von Bertram Heide
Fasziniert von der neuen Heimatstadt
Erika Noack stellt historische und aktuelle Fotos ins Internet / Blick aus der Vogelperspektive
"Wiesbaden ist eine faszinierende Stadt mit einer bedeutenden historischen Vergangenheit, aber auch einer attraktiven und lebendigen Gegenwart." Erika Noack ist fasziniert von der Stadt, in der sie seit zwei Jahren lebt. Und das zeigt die Immobilienmaklerin mit ihrem großen Hobby, der Fotografie. Bilder stellt sie ins Internet. Und ab Samstag gibt es dort "Wiesbaden aus der Vogelperspektive".

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/meldungen/5322187.htm